Campoloro ist eine kleine Ortscaft an der Ostküste von Korsika.
Tourismus und Unterkünfte: Rund um Campoloro gibt es gut ausgebaute Campingplätze und Stellplätze für Wohnmobile. Das Angebot an Ferienwohnungen, Pensionen und Hotels ist reichlich.
Marina Campoloro
42° 20,5' N 009° 32,516' E
Das Gebäude der Fischkooperative, ein Restaurant und
ein Kaffee, der Turm der Capitainerie, ein Lebensmittelgeschäft und der
Werftbetrieb sind die einzigen Gebäude am Hafen. Teilweise im Wald
versteckt liegt eine Feriensiedlung mit Schwimmbad und Tennisplätzen,
die im Sommer fast ausschließlich von Deutschen bewohnt wird.
Duschen/Toiletten an Land, Wasser/Strom am Steg, keine Tankstelle,
Mooringleine und Achterleinen.
Quelle: Volker Hartmann
Sehr schöne ruhige Marina mit viel Platz an der Ostküste von Korsika. Preis für Liegeplatz ist ganz okay (44'er Bavaria 22 Euro, Dusche 2,50 Euro, WC kostenfrei). Die Marina eignet sich besonders gut als erster Landepunkt nach der Überfahrt von Elba, besonders da der Wind dafür meist optimal aus Norden kommt.
Bei der Einfahrt (besonders bei Nacht) ist darauf zu achten, daß man nach dem ersten Wellenbrecher sofort nach Backbord in die eigentliche Marina einlaufen muss. Das Vorbecken ist nicht für Yachten mit Tiefgang geeignet. In der Nacht ist diese zweite Einfahrt in die Marina durch ein blaues Leuchtfeuer gekennzeichent, nur ist es nicht immer eingeschaltet!
Zum Einklarieren gibt es nach der Einfahrt ein "Gästepier" von der man dann an den eigentlichen Liegeplatz eingewiesen wird. Das passiert aber nur in der Hochsaison, sonst ist genug Platz. An allen Liegepläzen sind Strom,Wasser und Mooringleinen verfügbar.
Bei N bis NW Wind kann der Wind direkt in die Marina einfallen und macht das Ablegen an einigen Stellen etwas heikel.
Service / Sonstiges: Duschen/WC, Restaurant / Lokal, Einkaufsmöglichkeiten, Strom/Wasser am Steg, Segelmacher, Kran, Arzt, Bank, Post
Zwischen der Südspitze Korsikas und Porto Vecchio an der Ostküste gibt es eine Vielzahl von Inseln, romantische Ankerbuchten und geschützte Golfe. Meist herrscht auch gutes Segelwetter: Der Wind der Straße von Bonifacio weht über den flachen Süden der Insel hinweg und gelangt kräftig und weit nach Südosten, während Windsee und Dünung das nicht schaffen. Das Ergebnis: ein kräftiger, ablandiger Wind bei relativ wenig Welle.