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Revierinformation für Segler:
Korcula Stadt

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Die historische Altstadt von Korcula (Bild: nn)   Großbild klick!


Wetter Korcula
© meteo24.de
ACI Marina Korcula
42°57,6’ N 17°08,4’ E
Die ACI Marina Korcula liegt in einer kleinen Bucht, östlich der Stadt Korcula. Auf der Nordseite ist sie durch einen Wellenbrecher geschützt.
Die Marina verfügt über 159 Wasserliegeplätze und 16 Bootsplätze an Land. Die Liegeplätze sind mit Strom - und Wasseranschlüssen ausgestattet. Service: Rezeption, Wechselstube, Restaurant, Sanitäranlagen, Wäscherei, Lebensmittelgeschäft, technischer Service, 10-Tonnen-Kran, PKW Parkplatz. Die Tankstelle be?ndet sich ca. 1/2 sm südlich vom Hafen neben der Fährpier. Das Hafenamt ist ganzjährig zum Einklarieren geöffnet. Die Marina bietet außerdem Unterkunftsmöglichkeiten in 13 komfortablen Appartements und 4 Zimmern.
Die ACI Marina Korcula hat die hohe Umweltauszeichnung “Blaue Europa-Flagge” verliehen bekommen. Diese Umweltauszeichnung wird Bootshäfen und Stränden verliehen, die die strengsten Umweltschutzkriterien hinsichtlich der Sicherheit und Sauberkeit des Wassers erfüllen.
Korcula ist durch eine Fährlinie mit Orebic auf der Halbinsel Pelješac regelmäßig verbunden. Andere Fährverbindungen bestehen zwischen Korcula und Drvenik sowie zwischen Vela Luka (40 km) und Split. Korcula ist außerdem durch Schiffslinien mit Rijeka und Dubrovnik verbunden , sowie mit den italienischen Städten Ancona, Pescara und Bari. Der nächste Flughafen ist Dubrovnik Cilipi (130 km).
Ansteuerung: Korcula ist Stadt und Hafen an der nordöstlichen Küste der gleichnamigen Insel Korcula. Wird die Marina aus Richtung Hvar durch den Kanal von Pelješac angelaufen, so dient als Landmarke das rote Feuer (Blz.r. 2s 4sm 7m) mit der genauen Position 42°57,8’E 17°08,4’. Die Marina kommt in Sicht, sobald man das Feuer und die ganze Halbinsel passiert hat. Die Halbinsel, auf der der Kirchturm der Kathedrale dominiert, ist mit markanten Stadtmauern umgeben. Die Zufahrt in die Marina erfolgt vom Süden; der Kopf des Wellenbrechers ist durch ein grünes Feuer (Blz.gn. 5s 4sm 7m) gekennzeichnet. Aus dem Süden kommend, erfolgt die sicherste Fahrt durch das Umfahren der Feuer Sestrice (Blz. (4) 15s 11sm 18m) und Stupe velike (Blz.r. 3s 3sm 9m) an der Nordseite. Danach orientiert man sich an dem grünen Feuer im östlichen Teil des Stadthafens (Blz.gn. 3s 2sm 7m). Bei Sommergewittern wird der Nordteil des Stadthafens nicht empfohlen. Hinweis: Es wird empfohlen, die offiziellen Seekarten des Kroatischen Hydrographischen Instituts Split 100-25, 100-27 und MK-22 zu gebrauchen.



Bei der Ansteuerung von Korcula aus östlichen Richtungen sollte man vorher gut die Karte studieren, denn zahlreiche kleine Inseln und Steine erfordern eine sorgfältige Navigation. Da die Inseln meist nicht befeuert sind empfiehlt es sich, die Ansteuerung bei Tageslicht zu machen.

Die mittelalterliche Altstadt von Korcula ist ein Touristenmagnet. Besonders imposant ist die Kathedrale von Sveti Marko im Zentrum des Ortes, wo auch der Bischofspalast, der Arneri-Palast und das Stadtmuseum liegt. Nach der Stadtbesichtigung solle man noch die wackelige Holzstiege auf den Zakerjan-Turm erklimmen, um in der dortigen Bar den Sundowner zu sich zu nehmen. Dabei sollte man jedoch einplanen, das man die Stufen auch wieder herunter kommen muss.

Es gibt zwei Liegemöglichkeiten in Korcula. Zum einen ist das die ACI-Marina südlich der Altstadt, deren Liegeplätze jedoch in der Saison bereits am frühen Nachmittag alle gefüllt sind. Dementsprechend sind die Liegegebühren. Die sanitären Anlagen sind recht einfach gehalten. Auf dem Weg von der Marina zur Altstadt kommt man an dem Marktplatz vorbei, an dem man sich mit allerlei Frischem versorgen kann. Direkt am Ausgang der Marina befindet sich ein Laden für Bootszubehör.

Die zweite Liegemöglichkeit befindet sich im Fährhafen auf der Westseite der Halbinsel an der Stadtpier. Sportboote können im südwesten hinter dem Fahranleger festmachen. Sie liegen dort römisch-katholisch vor Buganker. Hier sind jedoch nur wenige Liegeplätze vorhanden. Wenn die Fähre im Hafen ist, kann es dort recht laut werden.

Hans-Jürgen Grünefeldt schreibt:"Wer in der Südadria segelt kommt kurz über lang mal nach Korcula. Die Stadt ist wirklich sehenswert. Wer nach Korcula kommt landet auch in der ACI-Marina. Für Yachten ab 40ft. wird es im inneren Bereich etwas eng. Tipp: Rückwärts einfahren, geht viel besser, besonders bei Wind aus SE. Tanken, von Treibstoff, ist in dieser Marina nicht möglich. Es gibt keine Tankstelle. Die nächste Tankstelle befindet sich ca. 1sm südlich. Gut essen kann man mitten in der Altstadt in der Konoba ALDIO. Direkt neben dem Marco Polo Museum."

Tourismus und Unterkünfte: In der Nähe gibt einen gut ausgebauten Campingplatz und einen Stellplatz für Wohnmobile. Das Angebot an Ferienwohnungen, Pensionen und Hotels ist reichlich.

Service / Sonstiges: Rezeption, Wechselstube, Duschen/WC, , Wäscherei, Tankstelle ca. 1/2 sm südlich vom Hafen neben der Fährpier, Restaurant / Lokal, Bord-Werkstatt, Motoren-Werkstatt, Einkaufsmöglichkeiten, Strom/Wasser am Steg, Schiffsausrüster, Slipeinrichtung, 10-Tonnen-Kran, Arzt, Bank, Post



windsack
In den Sommermonaten während der Nachmittagsstunden weht vom Westen der Maestral und bringt vom offenen Meer eine angenehme Erfrischung. Der Shirokko oder Jugo weht vom Süden und bringt Feuchtigkeit und dunkle und schwere Regenwolken. Die Bora bläst vom Nordosten, erhebt dabei die Meeresoberfläche und bringt Salztropfen; manchmal erreicht sie Orkanstärke. Der sog. Tramontana weht vom Norden, geht dabei oft in den Borawind über. Der Volksspruch sagt: "Tramuntana - Bora für Kähne". Nach dem Wind nennt man den ganzen Nordteil von Cres "Tramuntana".
Im Sommer kann es plötzlich und unvorhersagbar zu der gefürchteten Nevera kommen.



Weblinks:
Korcula Stadt in Wikipedia
Webcam Korcula Stadt
Bilderseite Korcula Stadt


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Lage von Korcula Stadt   Großbild klick!










ACI Marina Korcula (Bild: ACI-Marinas)   Großbild klick!






















Korkula Stadt von See aus
(Bild: Ing. Radek Martinek)   Großbild klick!







Luftbild Korkula Stadt (Bild: Patrick S. Dupont)   Großbild klick!










Marinabüro (Bild: Anto)   Großbild klick!











Treppe in die Altstadt (Bild: Szymek P.)   Großbild klick!













Altstadt von Korcula (Bild: Anto)   Großbild klick!










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