Dugi Otok (kroat.: Lange Insel, ital.: Isola Lunga) ist eine Insel vor der kroatischen Küste in der Adria. Sie liegt vor der Küste Dalmatiens zwischen Molat im Norden und Kornat im Süden. Mit der Fähre ist die Insel etwa 1,5 Stunden von Zadar entfernt.
Die Insel trägt ihren Namen auf Grund ihrer geographischen Gestalt mit einer Länge von ca. 43 km bei einer Breite von nur ca. 5 km. Die höchste Erhebung der Insel liegt bei 300 m über NN. Dugi Otok hat 1.772 Einwohner. Während die Westküste weitgehend aus unzugänglicher Steilküste besteht, liegen fast alle bewohnten Ortschaften auf der Ostseite der Insel, die dem Festland zugewandt ist. Sali ist mit etwa 900 Einwohnern der größte Ort der Insel und inoffizielle „Inselhauptstadt“. Weitere größere Siedlungen sind Božava, Brbinj, Luka, Zaglav und Žman.
Alle Orte sind durch eine asphaltierte Strasse verbunden.
Dugi Otok grenzt im Süden an den Nationalpark Kornaten.
Weitere Infos:
Bucht Sakarun Bay (im Juli und in den ersten 3 August Wochen komplett überlaufen, speziell im August ital. Yachten)
Pozava selber - eher das weiter hinten beim bergauf gehenden Fußweg gelegene Restaurant nehmen. Weiters abends Geruchsbelästigung im hinteren Hafenbereich möglich.
Beim Runtersegeln Richtung Kornati Nationalpark unbedingt beim Restaurant Rava auf der Insel Rava stop machen. Kleine gepflegte Kiesbucht, neue Bojen, Strandliegen gratis gleich neben dem Restaurant. Gehobene Küche, Wirt ist aber auch nicht böse, wenn man nur auf ein Bierchen vorbeisegelt.
Im Nationalpark versuchen, einen Platz am Betonpier in der Uvala Jaz zu ergattern. Wenn´s dort voll ist, ab in die am weitesten Nord-Östlich gelegene Bucht, ankern auf ca. 2-3 m Wassertiefe, Sandgrund. Dort gleich an Land eine wirklich abenteuerlich urige und mit viel Liebe gestaltete Konoba.
In den Sommermonaten während der Nachmittagsstunden weht vom Westen der Maestral und bringt vom offenen Meer eine angenehme Erfrischung. Der Shirokko oder Jugo weht vom Süden und bringt Feuchtigkeit und dunkle und schwere Regenwolken. Die
Bora bläst vom Nordosten, erhebt dabei die Meeresoberfläche und bringt Salztropfen; manchmal erreicht sie Orkanstärke. Der sog.
Tramontana weht vom Norden, geht dabei oft in den Borawind über. Der Volksspruch sagt: "Tramuntana - Bora für Kähne". Nach dem Wind nennt man den ganzen Nordteil von Cres "Tramuntana".
Im Sommer kann es plötzlich und unvorhersagbar zu der gefürchteten Nevera kommen.
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