Revierinformation für Segler: Insel Kythnos
    EUROPÄISCHES SEGEL-INFORMATIONSSYSTEM
    Revierinformation für Segler:
    Insel Kythnos

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    Lage von Kythnos   Großbild klick!
    Wetter Kythnos
    © meteo24.de
    Kythnos ist eine griechische Insel in der Ägäis, die zur Gruppe der Kykladen gehört. Gleichzeitig bildet sie eine Gemeinde (griechisch Dimos) in der Präfektur Kykladen. Die 100 km² große (21 km lang, bis zu 9 km breit) und bis zu 306 m hohe Insel liegt zwischen Kea und Serifos.
    Kythnos hat heute etwa 1.600 Einwohner. Diese wohnen überwiegend in den beiden größten Orten Messaria bzw. Kythnos (lokal auch Chora, etwa 675 Einwohner) und Dryopis bzw. Dryopida (lokal auch Horio, etwa 525 Einwohner). Noch heute dienen der Fischfang und die eher dürftige Landwirtschaft auf der kargen Insel als Haupteinnahmequelle.






    Klick! Mericha
    37° 23,7'N 024° 23,8'E
    11.11.02: Der Hauphafen - Merichas - hat eine kurze Mole. Die letzten Plaetze links (vom See aus kommend) sind ziemlich gefaehrlich. Die Schnellfaehre legt unmittelbar daneben an. Sie produziert eine immense Stroemung quer zur Yacht. Gegenmassnahmen: a) Platz ganz vermeiden und mitten im Hafen vor Anker swojen, b) Mit Spring zusaetzlich gegen Querbewegung sichern, c) solange die Faehre daneben steht, Motor anlassen und gut Gas vorwaerts geben. Mich hat es diesen Sommer hart erwischt. Trotz Spring und 3/4 Gas vorwaerts (beim festgemachten Schiff) wurde ich quer gegen die Nachbar-Yacht gedrueckt. Zum Glueck waren wir beide gut abgefendert und beide Crews haben kraeftig abgehalten.
    Quelle: Christos Stieglitz
    10.01.97: An der Mole ist der Platz für Yachten markiert. Der NW Teil ist für die Fähren, der SO Teil für die Fischer reserviert. Wer kann sollte soweit SO-lich wie möglich festmachen, und die Kette richtig durchholen, da einige der Fäühren wie die Teufel fahren. Wir lagen zwei Tage dort und an beiden Tagen haben Yachten Bruch gemacht, weil 'das Wasser im Hafen gekocht hat'.
    Karte am Ende der Seite!
    Quelle: Andre Tornow, FU-Berlin Mail Andre Tornow
    23.03.96: Wasser und Diesel jetzt in ausreichenden Mengen ab 1993 ab Tankwagen.
    Quelle: Peter O.Walter , SY ESYS






    klick! Loutra
    37° 26,6'N, 24° 26'E
    11.11.02: Die Stadt Loutra im Nordosten hat seit neuestem einen richtigen Hafen. Obwohl die Bucht offen zum Meltemi liegt, bietet der (kleine) Hafen guten Schutz an. Loutra ist ein nettes Doerfchen mit einigen Tavernen. Wasser gibt es im Hafen auch. Vorsicht bei der Hafeneinfahrt: um den Hafen zu bauen, mussten sie die Bucht ausbaggern. Es gibt nur in unmittelbarer Naehe der Mole genug Tiefe. Man kann an beiden Seiten der Mole anlegen. An der Molen-Aussenseite sollte man nur laengs anlegen, sonst hat niemand Platz, um den Hafeneingang zu erreichen.
    Quelle: Christos Stieglitz
    13.01.02: Es blieb beim Rohbau! (siehe Bild)
    Quelle: Axel Kramer / HAFENFÜHRER Ägäis
    11.09.01: Das neue Hafenbecken ist rundum tief genug für Yachten. Wegen vieler Längslieger und Schrägankerer viel Leinenwirrwarr. Man kann auch außerhalb des Hafens am Anfang des Wellenbrechers in NO bei der alten Förderanlage gut liegen. Wassertiefen ab 6m.
    Quelle: Brigitte und Hermann Oschatz, Seeheim
    18.09.99: Jetzt gibt es auch eine Marina, zumindest im Rohbau. Der Wellenbrecher vor dem Ort wurde verlängert. An den Wasser- und Stromanschlüssen wird derzeit gearbeitet. Marinaplan von
    Axel Kramer / HAFENFÜHRER Ägäis
    Quelle: Peter O.Walter , SY ESYS
    16.04.97: Geringe Wassertiefe am Kai vor der Ortschaft.
    Bei unserem Besuch Anfang April '97 war die Wassertiefe entgegen des Planes bei Heikell nicht ausreichend, dichter als fünf Meter an den Kai zu gehen. Am westlichen Ende des Kais sollte man 10 Meter weg bleiben, um sicher 2 Meter Wassertiefe zu haben.
    Quelle: Marco Lang, Saarbrücken, e-mail: lang@izfp.fhg.de Klick!



    Angali Phykiada
    37° 24,8'N 024° 22,8'E
    13.08.03: Nördlich des Haupthafens Mericha auf Kythnos liegen mehrere hübsche Ankerbuchten, von denen Angali Phykiada wohl die schönste sein durfte. Über die Sandbarre hinweg hat man den Blick in die nächste Bucht und aufs offene Meer.
    Quelle: Peter O.Walter , SY ESYS







    Weblinks:
    Kythnos in Wikipedia
    Webcams



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    Red Line Page by Peter O.Walter, SY ESYS
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